Frei nach dem Wort des Philosophen Martin Buber „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, hat sich der Bürgermeisterkandidat der CDU Udo Beutler in den letzten Wochen in Bewegung gesetzt,...

Frei nach dem Wort des Philosophen Martin Buber „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, hat sich der Bürgermeisterkandidat der CDU Udo Beutler in den letzten Wochen in Bewegung gesetzt, um den Bürgerinnen und Bürgern in Münster und Altheim zu begegnen. Über ein Drittel der Haushalte hat Beutler seit Anfang März bereits besucht. Immer begleitet von einem Mitglied seiner Partei, lernte er viele Sorgen und Probleme seiner Mitürger kennen. „Ich werde immer wieder einmal gefragt, welcher Partei ich angehöre. Dann antworte ich, dass ich CDU-Mitglied bin“, denn ich mache aus meiner politischen Heimat kein Geheimnis. Natürlich ist die Bürgermeisterwahl am 25. Mai eine Persönlichkeitswahl. Aber ohne eine starke Fraktion im Rücken, sind Wahlprogramme nur schwer umsetzbar“, weiß Beutler um die Zusammenarbeit mit der CDU. Umgekehrt weiß der CDU-Gemeindeverband Münster, Altheim und Breitefeld, dass er einen guten Kandidaten ins Rennen um die Nachfolge von Bürgermeister Walter Blank schickt. „Nicht nur der Wahlkampf zeigt ein gutes Miteinander“, kann der Gemeindeverbandsvorsitzende Thomas Heinz aus den Erfahrungen der letzten Monate berichten. Nachdem der erste LuPo-Treff in Münster ein voller Erfolg war, startet die Aktion „Laufen und Politik“ (LuPo) am kommenden Samstag um 14 Uhr in Altheim. Treffpunkt ist auf dem Feuerwehrplatz. Stationen sind u.a. das Gustav-Schoeltzke-Haus, das ehemalige Rathaus, der Friedhof und die Sport- und Kulturhalle. Unterwegs können die Bürgerinnen und Bürger mit Udo Beutler ihre Fragen und Anregungen diskutieren. „Zum Abschluss lade ich die Teilnehmer wieder zu einem kleinen Umtrunk ein“, so Udo Beutler. Egal ob bei Hausbesuchen oder bei den LuPo-Treffen, Udo Beutler hat Martin Buber verstanden. Er setzt sich in Bewegung, um den Menschen zu begegnen. „Natürlich weiß ich, dass dies nicht nur körperlich zu verstehen ist, sondern auch geistig“, sagt der CDU-Bürgermeisterkandidat und meint damit, dass es einer geistigen Beweglichkeit bedarf, wenn man den Menschen begegnen will.